Bäume in der Libanon-/Bussenstraße

Wütende Bürger in der Sitzung

Ein gutes Dutzend Bürger meldete sich in der jüngsten Bezirksbeiratssitzung zu Wort und kritisierte empört die geplanten Baumpflanzungen in der Bussen- und Libanonstraße. Ein Schreiben der CDU-Fraktion in ihren Briefkästen hatte sie informiert, dass das Thema auf der Tagesordnung stand. Wer hat dieses Projekt beschlossen? Warum wurden die Bürger nicht gehört? Warum pflanzt man ausgerechnet in einer Straße, die reichlich Grün, aber zu wenig Parkplätze hat, Bäume? Das waren einige ihrer Fragen.

Zur Vorgeschichte: Im Dezember 2014 hatte die Verwaltung dem Bezirksbeirat die Pläne vorgestellt, schon damals begleitet von Bürgerprotesten. Das Gremium stimmt damals aber mit sechs Gegenstimmen grundsätzlich dem Konzept zu. Aufgrund vieler „gelber Karten“, die bei der Stadtverwaltung eintrafen, und einer Anfrage der CDU im Gesamtgemeinderat, war dann von vorläufiger Zurückstellung des Vorhabens die Rede. Der Oberbürgermeister kündigte in einem Schreiben Bürgerbeteiligung für solche Vorhaben an. Damit seien aber nur künftige Projekte gemeint gewesen, erklärte Johann Brauer, der Amtsleiter im Gartenamt ist. Das wisse er, weil er selbst formuliert und das Schreiben dem OB zur Unterschrift vorgelegt habe.

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Schwaben-Apotheke feiert zwei Jahrzehnte

Sie sind das aktuelle Team der Schwaben-Apotheke.     Foto: privat

Sie sind das aktuelle Team der Schwaben-Apotheke. Foto: privat

Edeltraud Bader sagt „Danke“ mit tollen Aktionen

Die Apothekerin Edeltraud Bader und die Schwaben-Apotheke feiern 20 gemeinsame Jahre: Aus diesem Anlass hat die Apotheke im Jubiläumsmonat Mai für alle Kunden attraktive Angebote. Im wöchentlichen Wechsel gibt es 20 Prozent Jubiläumsrabatt auf Kosmetikprodukte der Firmen Dr. Grandel, Eucerin, La Roche Posay und weitere. Draußen am Stehtisch werden leckere und gesunde Drinks zur Verkostung angeboten. Während der vier Aktionswochen informiert das Schaufenster mit Fotos über die Geschichte der Apotheke und stellt alle Mitarbeiter/innen vor.
Eröffnet wurde die Schwaben-Apotheke bereits im Jahr 1950 von Konstantin Baumann in der Gablenberger Hauptstraße 108. 1953 feierte er dort sein goldenes Berufsjubiläum. Sein Sohn, Werner Baumann, übernahm die Apotheke nach dem Tode des Vaters in den 60-er Jahren. 1970 zog er dann in die heutigen Räumlichkeiten, genau gegenüber, in den Neubau mit der Hausnummer 109. Dort konnte er nach seinen Vorstellungen die Apotheke modern und elegant gestalten.
Zum 1. Mai 1996 verkaufte er, selbst schwer krank, das Geschäft an Edeltraud Bader. Die Apothekerin hatte in Erlangen studiert und dort bereits eine Apotheke betrieben, bevor sie nach Stuttgart kam. In Gablenberg fand sie ein geeignetes Objekt. „Die Entscheidung ist mir nicht schwer gefallen“, sagt sie. Die kleine, gut eingeführte Apotheke, direkt in der Landeshauptstadt und trotzdem familiär, entsprach exakt ihren Vorstellungen. Hier fühlte und fühlt Edeltraud Bader sich seit 20 Jahren wohl.
Von Anfang an war sie im Handels- und Gewerbeverein Gablenberg engagiert und versuchte damit, für den Stadtteil aktiv zu sein. Als 2008 die Schließung des nahegelegenen Reformhauses drohte, übernahm Edeltraud Bader das Geschäft und konnte es weitere sieben Jahre am Leben erhalten.
Die Geschäftsräume der Apotheke hat sie nach und nach umgestaltet und modernisiert. Das eine oder andere Detail von damals blieb erhalten, mit moderner Technik geschickt kombiniert. Ganz aktuell nun, pünktlich zum Jubiläuaktuellem, wurde eine Automatiktür eingebaut, sodass ein nahezu barrierefreier Zugang möglich ist. Inzwischen liegt das Schwergewicht der Arbeit wieder rein im pharmazeutischen Bereich und soll in dieser Form weiter lange Bestand haben.

Goldi Zizek führt seit Juni 2015 die Weinstube Träuble

Gemütliches Ambiente ist Goldi Zizek wichtig. Foto: aia

Gemütliches Ambiente ist Goldi Zizek wichtig. Foto: aia

Das Beste von der Steiermark bis Schwaben

In der Weinstube Träuble bekommt man einen Schwäbischen Wurstsalat, Kässpätzle, Gaisburger Marsch oder einen Zwiebelrostbraten – aber auch Speisen wie Wirsingwickel, Backhendl oder Topfenstrudel. Denn Wirtin Zlatka Goldi Zizek, die selbst am Herd steht, hat Wurzeln in der Steiermark, lebt aber schon lange unter Schwaben. Folglich verschmelzt sie, wie sie selbst sagt, das Beste aus beiden Küchen und bietet außerdem Weine aus beiden Ländern. So finden die Gäste alte und öfter mal auch neue Lieblingsspeisen zwischen sauren Kutteln und Kaiserschmarrn, zwischen dem begehrten Ochsenschwanzragout und Vanilleeis mit Kürbiskernöl. Oder im Chefschnitzel, einer echten Spezialität des Hauses: Ans Cordon Bleu angelehnt, besteht es aus einer gefüllten Schweinsroulade mit Sesam-Kürbiskern-Kruste.
Alles ist frisch und selbst gemacht, immer mit dem Grundsatz vor Augen, „eine richtige Weinstube“ zu bleiben. Denn eine solche und nichts anderes gehört ins historische Träuble, das scheint nicht nur der fröhliche Kerl mit Weste und Weinglas auf einem Bild in der Gaststube zu bestätigen. Es war auch Familie Krämer wichtig, den Hauseigentümern, die das Gebäude saniert und das Mobiliar restauriert haben. „Die Leute wollen Gemütlichkeit und gute Weine“, sagt Goldi Zizek, die im Stadtteil bestens bekannt ist. Seit 35 Jahren kennt sie Gablenberger und die Gablenberger kennen sie, vor allem vom Vereinsheim der SKG, wo sie lange in der Küche und im Service gearbeitet hat. Jetzt hat sie die Perspektive gewechselt und muss feststellen, wie schwer es ist, gutes gastronomisches Personal zu finden. Deshalb macht die Chefin derzeit das meiste alleine, was auf Dauer kaum zu schaffen sein wird. Aber, sagt sie, „irgendwann kriegen wir das in den Griff“.
Die Öffnungszeiten im Träuble:

Gemütliches Ambiente ist Goldi Zizek wichtig.     Foto: aia

Susanne Furtner stellt im Café MuseO aus

Stierkopf im Café

„Ach, Sie sind die Frau mit dem roten Stier!“ Diesen Ausruf hat Susanne Furtner schon öfter gehört. Ihr Bild mit dem roten Stierkopf, das bis vor kurzem in ihrer Kunstwerkstatt Mal Art in der Kurve der Aspergstraße hing, zog auch die Blicke von draußen auf sich. Selbst vom Auto aus hatten manche das großformatige Werk entdeckt. Auch Carina Sulerova, der Wirtin des Café MuseO, fiel es auf. Sie ging kurz entschlossen zur neuen Nachbarin ins Atelier und fragte, ob sie nicht eine Ausstellung in ihren Räumen machen wolle. So kam es, dass jetzt mindestens das nächste Vierteljahr lang der Stier und weitere großformatige, farbenfrohe, größtenteils abstrakte Malereien von Furtner im Café zu sehen sind.     aia

Neue Ausstellung läuft

Andrang herrschte bei der Eröffnung der „Tiergärten“-Ausstellung im MUSE-O. Foto: Kunert

Andrang herrschte bei der Eröffnung der „Tiergärten“-Ausstellung im MUSE-O. Foto: Kunert

Überraschung aus der Tüte

Zunächst sah es so aus, als sollte dies eine schöne und würdige, aber doch recht normale Ausstellungseröffnung werden. Doch dann nahm die MUSE-O-Veranstaltung am Ostermontag eine unerwartete Wendung… Aber der Reihe nach.

Über 50 Besucherinnen und Besucher drängten sich an diesem Nachmittag zwischen den Schautafeln und Vitrinen, neugierig darauf, was die Ausstellungsmacher von MUSE-O denn diesmal zu bieten hätten. Winfried Linse trug launige Tiergedichte vor, der MUSE-O-Vorsitzende Peter Metzler begrüßte die Erschienenen, dankte all denen, die die Darstellung erst möglich gemacht hatten. Jörg Kurz, auf dessen Buch „Vom Affenwerner bis zur Wilhelma“ die Ausstellung beruht, erläuterte eindrücklich, wie sich das Verhältnis des Menschen zum Tier, besonders zum Zootier, in den letzten 200 Jahren verändert hat, versäumte auch nicht, auf die Gefährdung vieler Tierarten hinzuweisen; schließlich zerstöre der Mensch Tag für Tag die Lebensgrundlagen der Wildtiere. Kurator Ulrich Gohl sprach von der Aura, die von den bis zu zwei Jahrhunderte alten Exponaten dieser kleinen, feinen Ausstellung ausgehe.
Man war’s zufrieden, studierte die Bild-Text-Tafeln mit ihren vielen schönen Abbildungen, genoss die Objekte aus dem Besitz des königlichen Tier-Couriers Seitz, der Löwenbändigerin Claire Heliot und eines Nippes-Sammlers. weiterlesen Neue Ausstellung läuft

Kinder-Rallye mit Verlosung

Besonderes zur Tiergärten-Ausstellung

Zur Ausstellung „Die Tiergärten in Stuttgart“ legt MUSE-O ein kleines Begleitprogramm auf. Für Kinder gibt es eine Rallye durch die spannende Schau. Ab Anfang Mai sind die Fragebögen bei den Aufsichten im Alten Gablenberger Schulhaus erhältlich. Da macht der Besuch gleich doppelt Spaß, zumal der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bei MUSE-O ja grundsätzlich kostenlos ist. Außerdem nehmen alle richtig ausgefüllten Bögen an der Verlosung von Wilhelma-Freikarten teil.
Am Sonntag, 22. Mai führt der Stuttgarter Autor Jörg Kurz um 15 Uhr durch die Ausstellung. Auf seinem Buch „Vom Affenwerner bis zur Wilhelma“ basiert ja die Schau. Kaum jemand kennt die Geschichte der hiesigen Zoos so gut wie er. Und dass Kurz spannend erzählen kann, das wissen alle diejenigen, die schon einmal einen Vortrag von ihm gehört oder eine Führung mit ihm gemacht haben. Da werden Hintergründe deutlich, die dem „normalen“ Besucher verschlossen bleiben.

Die Tiergärten in Stuttgart. Von der königlichen Menagerie am Stöckach bis zur Wilhelma. Eine MUSE-O-Ausstellung. Bis 29. Mai 2016
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Geöffnet Sa, So 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Ü 50 in die Pedale treten

Radfahren in der Gruppe

Haben Sie sich fest vorgenommen, mal wieder in die Pedale zu steigen? Die Fahrradgruppe im MUSE-O bietet mit einer Ü-50-Gruppe bei mehreren Ausfahrten die Gelegenheit, wieder einzusteigen. Folgende Termine stehen bevor:

Am Samstag, 23. April am Neckar entlang nach Marbach, wobei auch eine Rückfahrt mit der S-Bahn möglich ist. Die einfache Strecke beträgt 28 Kilometer.

Am Samstag, 30. April geht es rund 30 Kilometer über den Killesberg zum Bärenschlössle und retour über Heslach. Die Tour am Samstag, 7. Mai führt nach Esslingen, wer möchte kann auf dem Rückweg durch die Weinberge radeln. Die Gesamtstrecke liegt bei 25 Kilometern.

Treffpunkt für diese drei Touren ist jeweils um 12 Uhr am Ostendplatz vor Rewe.

Am Samstag, 14. Mai radelt die Gruppe rund 30 Kilometer weit von der Ruhebank über Sillenbuch, Denkendorf und Köngen nach Plochingen. Treffpunkt 13 Uhr an der Haltestelle Ruhebank. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter gablenberger-radwerkstatt@web.de oder unter der Telefonnummer 0178 4709008.

Gablenberger Flohmarkt am 18. Juni 2016

Flohmarkt in Gablenberg

Flohmarkt in Gablenberg

Viele Plätze schon vergeben

Seit dem 1. April kann man sich für den diesjährigen Flohmarkt in Gablenberg anmelden. Schon nach drei Tagen war mehr als die Hälfte der Plätze vergeben, berichtet Jürgen Wegst, der bei Betten Wegst in der Gablenberger Hauptstraße 41 die Anmeldungen entgegennimmt. Weiterhin kann man von Montag bis Freitag, jeweils von 9 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, einen Platz auf dem beliebten Straßenflohmarkt reservieren. Der Meter Standplatz kostet sechs Euro. Mittels der ausliegenden Pläne wird auch gleich der Standort festgelegt. Entlang der Gablenberger Hauptstraße sind noch Lücken, aber auch auf dem Schmalzmarkt oder dem Schulhof an der Pflasteräckerstraße waren bei Redaktionsschluss noch Reservierungen möglich. Am Flohmarkttag sind die Plätze durchnummeriert – mit der Standnummer auf der Anmeldung findet man den eigenen Standort, bitte dieses Papier unbedingt aufheben und mitbringen!

Am Flohmarkt am Samstag, 18. Juni 2016 ist dann von 8 bis 16 Uhr Hochbetrieb. Wie immer sind lediglich Privatverkäufer zugelassen, Gewerbliche sind bei diesem Flohmarkt nicht erwünscht.

Spendenaktion für die „Urbänle“-Fahne

Das Urbänle auf der Fahne des Liederkranzes.     Foto: privat

Das Urbänle auf der Fahne des Liederkranzes. Foto: privat

Jede Menge Noten zu haben

In unserem März- und im April-Heft ging es schon um die alte Fahne des Liederkranzes Gablenberg und das darauf abgebildete „Urbänle“. Der Schwäbische Chorverband möchte diese Fahne restaurieren lassen, weil es sich um ein sehr seltenes und schönes Stück handelt – und weil sie gut in eine bevorstehende Ausstellung passt. Auf der Suche nach weiterem Material zur Fahne und zum Liederkranz haben wir Kontakt zu Gerlinde Bechinger bekommen, die bis zur Auflösung des Liederkranzes 2008 dessen Kassier war. Sie hat noch viele Noten aus dem Nachlass des Gesangvereins eingelagert. Alles Mögliche querbeet sei darunter, sagt sie: Weihnachtliches und Volkslieder, geistliche Musik, Frühlingslieder und mehr, jeweils mit rund 25 bis 30 Exemplaren.
Interessierten Vereinen und Chören würde sie gerne dieses Material zur Verfügung stellen und gibt ihnen auf Anfrage eine Übersicht der vorliegenden Musikliteratur. Geld möchte Gerlinde Bechinger dafür keines, bittet aber um eine Spende für die Gablenberger Fahne. Wer Interesse hat, schreibt ihr unter der Mailadresse gerli.bechinger@gmail.com.
Natürlich kann man auch unabhängig davon Geld für die Restaurierung der Fahne spenden, die wahrscheinlich rund 4 000 Euro kosten wird.
Spendenkonto:
Schwäbischer Chorverband, IBAN DE70603903000390003000, BIC GENODES1LEO. Stichwort: Spende Si-Mu Gablenberger Fahne.

Maimarkt: Märkte, offene Geschäfte und mehr

Maimarkt in Stuttgart-Ost

Maimarkt in Stuttgart-Ost

Offenen Geschäfte, bunte Marktstände, Flohmarkt und Aktionen laden am Sonntag, 24. April 2016 nach Gablenberg und Ostheim ein. Zentraler „Event“ ist dieses Mal die Versteigerung von elf Gablenberger Giraffen 13.30 Uhr. Der Flohmarkt in Ostheim beginnt um 11 Uhr, der Maimarkt in Gablenberg ebenso. Die Fachgeschäfte in Gablenberg und Ostheim öffnen von 12 bis 17 Uhr.

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Giraffen werden versteigert

Auch diese Giraffe steht zur Versteigerung.     Foto: aia

Auch diese Giraffe steht zur Versteigerung. Foto: aia

Auktion beim verkaufsoffenen Sonntag

Im ehemaligen Schlecker-Markt am Lindenplatz, Gablenberger Hauptstraße 45, stehen sie aufgereiht: die zwölf Giraffen, die der Handels- und Gewerbeverein Gablenberg im Rahmen des Maimarktes am 24. April versteigern wird. Das Mindestgebot für jede der individuell bemalten Figuren liegt bei 300 Euro, der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.
Die Langhälse wurden von den örtlichen Geschäftsleuten gesponsert und von Künstlern und Kindergruppen mit viel Liebe kreativ bemalt. Insgesamt waren 21 Giraffen zu sehen, knapp die Hälfte davon wird weiterhin von den Sponsoren genutzt – zum Beispiel in deren Geschäftsräumen – oder aber, wie im Fall der Giraffe, die vor dem Weltladen stand, an die Kindereinrichtung zurückgegeben, in der sie gestaltet wurde.

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Giraffen werden versteigert

Sponsoren spenden einen Teil der Figuren

Die Zeit der Giraffen in Gablenberg geht zu Ende. Seit Ende Oktober waren 21 der wunderschön bemalten Figuren in der Gablenberger Hauptstraße zu Gast, gesponsert von den ansässigen Geschäftsleuten und kreativ bemalt von Künstlern, Kindergärten und anderen. Zwei der Figuren sind in dieser Zeit leider gestohlen worden und bisher noch nicht wiedergefunden.

Die anderen 19 wurden jetzt abgebaut. Teilweise bleiben sie bei den Sponsoren oder werden von diesen an die Einrichtungen und Kinder zurückgegeben, die sie bemalt hatten. Einen Teil davon stellen die Sponsoren für eine Versteigerung zur Verfügung. Deren Erlös soll an einen guten Zweck fließen, der noch festgelegt wird. Außerdem kommen sie damit dem Wunsch zahlreicher Bürger entgegen, die angefragt haben, ob die Giraffen denn erworben werden können.

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